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Freitag, 13. Oktober 2006

Winnenden 2006


Im Oktober 2006 besuchte der MCHF das Weingut der Familie Häußer in Winnenden und den Hausherren, Mopsfreund "Weinstein".




Es fand an diesem Wochenende auch eine Veranstaltung am Marktplatz statt und sämtliche Geschäfte waren geöffnet. So konnte man sich auch mit leckeren Pralinen in hübscher, mopsiger Verpackung eindecken. Bei herrlichem, sonnigen Herbstwetter und angenehmen Temperaturen konnte man sich im Freien vor den Lokalen und der vorhanden Bühne plazieren und angebotene Köstlichkeiten zu sich nehmen.

Der Bürgermeister begrüßte den MCHF auf der Bühne und freute sich über den mopsigen Besuch, da der Mops in Winnenden eine besonder Bedeutung hat.

In Winnenden erinnert ein Denkmal an den Mops des Herzogs Karl Alexander von Württemberg. Dieser soll bei der Schlacht um Belgrad im Kampfgetümmel gegen die osmanischen Truppen im Jahr 1717 den Kontakt zu seinem Herrn verloren haben und allein zum Schloss Winnenthal bei Winnenden zurückgelaufen sein.
Der Mops als Maskottchen und Werbeobjekt ist geradezu prädestiniert um das Image von Winnenden spannender und ansprechender zu gestalten. Zum einen wirkt er aufgrund seiner kugeligen und gedrungenen Form niedlich und liebenswürdig. Da es sich aber um einen „Mops“ und nicht einfach um einen „Hund“ handelt, besitzt er zum anderen eine Exklusivität und Einzigartigkeit, die sich aus dem fast schon komischen Spannungsverhältnis zwischen seiner realen und seiner wahren Größe ergibt.

Kurz gesagt: der Winnender Mops ist ein äußerst beliebter Sympathieträger, der gleichzeitig den Charakter Winnendens wiederspiegelt.