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Sonntag, 6. Juni 2010

Mopsige Pragbusfahrt 2010

vom 4.-6. Juni 2011 

Viel zu schnell ging unsere Kurzreise nach Prag zu Ende. Wir hätten es sicher noch ein paar Tage zusammen ausgehalten, denn wir waren eine nette Gruppe.
Es ist erstaunlich wie brav die Hunde waren. Im Bus hat man kaum gemerkt, dass wir Vierbeiner dabei hatten, außer es hat irgendeiner gehupt, da wurde mal kurz geantwortet. Glück hatten wir mit dem Wetter, pünktlich zur Abfahrt schien die Sonne und es war wunderbar warm. Tja, wenn Engel reisen.






Neidisch konnte man werden auf die Mopsherren, welche im Thron durch Prag gekarrt wurden. Wir waren mit unserer Truppe der Mittelpunkt auf jedem Platz, Prinz Charles hat mit Sicherheit nicht so viel Aufsehen erregt als er neulich in Prag war, unsere Möppels sind ja auch attraktiver als das Segelohr und waren dem Ereignis entsprechend gestylt, siehe Bruno und Pascha.
Auf Brunos Kappe steht übrigens "ICH BIN CHEF VON ALLES".
Es war enorm heiß, aber wir hatten genügend Erfrischung von innen (kühles, süffiges Bier gibt es "Gott sei Dank" ohne Ende) und außen (siehe Luna im Schlossbrunnen).
Es hat rundum alles toll und wie geplant geklappt. Wir werden sicherlich wieder eine Kurzreise mit Mops planen, schon die Planung hat uns riesig Spass gemacht, wie wäre es mit Gardasee ? Da trinken wir dann Wein statt Bier. Magda und Ernst haben gute Vorarbeit geleistet. So gab es angefangen vom Hotel, zur Bootsfahrt bei sämtlichen Gaststätten bis hin zur Reiseführung durch Prag keine Probleme. Es war schon ein tolles Gefühl mit dem Mopstrupp in einem sonst Hundefreien Raum zu sein. 



Es war sogar so, dass wir für die Hunde im Hotel nichts zahlen mussten und morgens einen separaten Frühstücksraum hatten, wo die Hunde mit durften. Ein paar Bilder sind von unserer Reiseteilnehmerin Rosi, welche ohne Mops unterwegs war. Rosi hatte den Vorteil, dass sie nicht auf Möpse achten musste und freie Hand zum fotografieren hatte. Man erkennt es daran, dass viel in die Höhe geknipst wurde und sie Dinge entdeckt hat, an denen wir vorbei gingen da unser Blick mehr den Gehsteigpflaster galt um unsere Möppels im Blick zu behalten oder deren Hinterlassenschaften. 

Wir hingegen haben auf den Boden nach den Vierbeinern und in die Ferne nach den Zweibeinern schauen müsse, wie gut das wir von allen Seiten mit Bildern versorgt werden. 


Die Tafel berichtet über den Diebstahl der Schweden im Jahr 1648. Man konnte sich nicht sattsehen an den herrlichen Fassaden und Bauwerken. Das einzig unerfreuliche an der Reise waren die Welpen am Vietnamesen-Markt. Möpse waren keine darunter.

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