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Samstag, 4. Februar 2012

Welche Hunde sind besonders brav?


gefunden in pm-magazin Welt des Wissens
Möpse sind nach einer britischen Untersuchung besonders liebe Hunde. Richtig „schlimm“ sind dagegen die kleinen Chihuahuas.





Der Mops ist ein friedlicher Geselle, der weder die sündhaft teuren Manolo-Blahnik-Sandalen anknabbert noch seine Geschäfte auf dem Perserteppich erledigt. Auch der gutmütige Bernhardiner lässt menschliche Wertgegenstände links liegen und zernagt allenfalls seinen Knochen. Und selbst der verhältnismäßig wilde Pointer zeigt sich im Haushalt überaus brav und macht weder Herrchen noch Frauchen größeren Kummer.
Woher wir das wissen? Von den britischen Versicherungen. Die führen genau Buch über gemeldete Haushaltsschäden – auch über all jene Malheurs, die von Hunden verursacht wurden. Wenn man diese Zahlen in Relation zu der Verbreitung der Hunderassen in England, Schottland, Wales und Nordirland setzt, dann kommt heraus, dass sich Mops, Bernhardiner und Pointer zumeist von ihrer wohlerzogenen Seite zeigen.
Ausgesprochene Rabauken dagegen sind der Alano, der Mastino, der Basset und der kleine Chihuahua. Hundeliebhaber mit frei zugänglichen Schuhschränken, empfindlichen Ledersofas oder wertvollen Vasen auf wackligen Beistelltischen, sollten diese Rassen möglichst meiden. Ein durchschnitt-licher Chihuahua kostet seinen Besitzer im Laufe des Hundelebens rund 1300 Euro an zerstörten Teppichen oder angeknabberten Kabeln. Dazu passt, dass die Universität von Illinois den Chihuahua als eine der aggressivsten Hunderassen identifiziert hat. Gut, dass er nur zwei Kilo wiegt, 20 Zentimeter hoch ist und in jede größere Handtasche passt!

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