Weihnachtsfeier am 18. November 2017 in Birnbaum bei Gerhardshofen

Zitate / Sprüche

Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos
"Loriot"


„Der Mops macht seine Besitzer zu Gefangenen - wer einmal in seinem Leben einen Mops besaß, bleibt für den Rest seines Lebens meist bemopst. Er ist ein strammer kleiner Hund mit rundem Kopf, kleinen Samtohren und großem Charme. Sein Fell ist beige, schwarz oder - nur noch selten - silbergrau, immer mit schwarzer Maske. Er ist handlich, riecht und sabbert nicht und reagiert im Allgemeinen recht gut auf eine Grunderziehung. Er ist mit einer halben Stunde Auslauf zufrieden, schafft aber auch spielend fünf. Er schnappt nicht, schnarcht dafür aber entsetzlich - was Mopsbesitzern allerdings meist erst dann auffällt, wenn er nicht mehr schnarcht. Der Mops hatte nie eine andere Aufgabe, als geliebt zu werden. Die erfüllt er hervorragend.”
"Katharina von der Leyen"


„Möpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzüge von Kindern, Katzen, Fröschen und Mäusen. Möpse können, wie Menschen im Alter figürlich etwas nachlassen, jedoch an Ausdruck gewinnen.”
"Loriot"


„Ich spreche mit ihm, wenn ich einsam bin, und ich weiß genau, er versteht mich. Wenn er mich aufmerksam anschaut und sanft meine Hände leckt: An meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze, aber ich sag keinen Ton: Weiß Gott! Ich kann mir neue Kleidung kaufen, aber keinen Freund wie ihn! ”
"W. Daayton Wedegefarth"


„Der Mops ist kein normaler Hund, das sieht man auf den ersten Blick: Er ist eine Mischung aus andalusischem Kampfstier, Marzipanschwein und Weißwurst. Er passt zu psychisch stabilen Menschen, die sich nicht daran stören, dass ihr bester Freund schnarcht, grunzt, haart und mit völligem Selbstverständnis immer den besten Platz auf dem Sofa für sich beansprucht, charakterstarken Menschen, die keinen Designerhund als Ablenkung von der eigenen Unzulänglichkeit benötigen. Der Mops ist kein Modehund, er ist ein Klassiker. Kaum eine Hunderasse ist so häufig in der Kunst festgehalten worden, wie der Mops. Der Mops ist kein Hund - er ist eine Lebenseinstellung.”
"Katharina von der Leyen"


Der Mops von Fräulein Lunden
War eines Tags verschwunden.
Sie pflegte - muss man wissen -
Tagtäglich ihn zu küssen.

Das hat dem Mops wie allen,
Die ehrlich sind, missfallen.
Der Küsse überdrüssig,
Ward unser Möpschen bissig.

Er stritt mit allen Hunden
Uns selbst mit Fräulein Lunden.
Und gestern oder heute
Entfloh er, liebe Leute.

Er floh vor Kuss und Schleifen.
Man kann den Mops begreifen.
Denn Schleifen sind ihm schnuppe.
Ein Mops ist keine Puppe.

Dem Mops sind Küsse Qual,
So lautet die Moral.
"James Krüss"



Du willst einen Mops ?

Einer ist gar nichts, ein Zweiter muss her!
Ein Dritter ist einfach, ein Vierter nicht schwer.

Ein Fünfter erfreut dich, mit ´nem Sechsten wird´ s geh´n.
Ein Haus voller Möpse macht das Leben erst schön!

Warum nicht noch einen, du traust dich, nicht wahr?
Sie sind wirklich ganz einfach, aber mein Gott, das Haar!

Einen Mops auf dem Sofa, einen Mops im Bett!
Hungrige Mäuler in der Küche, das findest du nett?

Sie hören aufs Wort und sind gar kein Problem!
Wenn´s noch einer mehr ist, wird´s immer noch geh´n.

Die Möbel sind staubig, die Fenster nicht klar,
Der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar.

Es leidet der Haushalt, man nimmt´s kaum noch wahr,
Nasenabdrücke und überall Haar!

So suchen wir Platz, der neue Welpe ist top!
Wir finden schon Zeit für Besen und Mop!

Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei dank!
Die Zahl zu verringern, der Gedanke macht krank!

Jeder ist anders, du weißt, wer da bellt.
Das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld!

Die Familie bleibt weg, Bekannte lassen dir Ruh´!
Du siehst nur Freunde mit Mops, die genauso leben wie du!

Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin,
doch am Wochenende hast du anderes im Sinn.

Man trifft sich und reist, so ist der Trott,
dazu die Hundesteuer, bald bist du bankrott!

Ist es das wert? Was machst du da bloß?
Dann kommt dein Liebling, und springt auf den Schoss.

Sein Blick wärmt dein Herz und um nichts auf der Welt,
gäb`st du einen nur her. Was bedeutet schon Geld?

Egal ob zum Kuscheln, für Show oder Spaß,
für jeden gibt’s Platz! Jeder dient was.

Die Winter sind mühsam, mal nass und mal rauh,
die Möpse sind schmutzig und du vor Kälte ganz blau.

Manch´ Abende sind grässlich, dann schreist du im Haus,
die Möpse am Sofa, sie wollen hinaus.

Die Möpse, das Gewusel, die Reisen, die Sorgen,
die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an morgen!

Das muss wohl was wert sein, und es muss dir was geben,
denn sie lieben dich alle, sie sind dein Leben.

Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich!
Du liebst deine Möpse und deine Seele ist reich!!!